11. Kill Turnier in Eisbach/Deutschland

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Hallo Bogensportfreunde der Extreme!
FB IMG 1557495097679Die Archery-Freaks haben das 11. Kill Turnier von Henry Bodnik und Bearbaw in Deutschland besucht. Wir konnten auch einige Erfolge verzeichnen. Willi Kutmon hatte mit unglaublichen 998 Punkten den höchsten Score des gesamten Turniers erreicht und in seiner Klasse den ersten Platz gemacht. Franz Harg unser Langbogenschütze konnte mit 897 Punkten den ersten Platz in seiner Gruppe FB IMG 1557495413639schaffen und im Final schießen lief er sprichwörtlich in Gummistiefel allen davon und schaffte auch dort den ersten Platz und konnte die Siegerprämie von 1000 € einsacken. Und unsere Gabi Kutmon konnte mit stolzen 560 Punkten den zweiten Platz erreichen worauf wir besonders Stolz sind. Hierbei können wir nur Gratulieren, das war ein Top Leistung.

 

Aber was ist das Kill Turnier welches zum 11. Mal in Deutschland stattfand?

Hierbei muss man noch erwähnen das Henry dieses Turnier auch noch in der Schweiz, Rumänien, Österreich und in Serbien veranstaltet.


Es handelt sich hierbei um eine Sonderwertung mit speziellen Regeln. Vor allem dauert das Turnier zwei Tage und findet wie in diesem Fall in der Region Hochschwarzwald statt. Ganz genau bei der Familie Wursthorn die ein Bogensporthotel betreiben. Die Location wurde perfekt gewählt und bietet dem ambitionierten Bogenschützen eine spitzen Herausforderung an. Am 4. und 5. Mai hatten wir alle Jahreszeiten. Sonne, Regen, Schnee und auch eisige Kälte hatten wir diese beiden Tage. Wer sich nicht dick genug angezogen hat, hatte ein Problem.IMG 20190505 WA0048
Die Sonderwertung war am ersten Tag mit zwei Pfeilen und es zählte nur das Kill. +10 Punkte für Kill und -2 Punkte für Körper. Dabei wählte Henry Botnik die Position des Schützen so das es sich um einen Jagdlichen Schuss handelte. Maximal 22 m Entfernung aber dafür mit vielen Hindernissen. Das Pflöcke hinter den Bäumen oder unter den Herabhängenden Ästen gesetzt wurden, war keine Seltenheit. Ein Knien oder ein Ausfallschritt waren dann schon die Voraussetzung für einen gezielten Schuss. Auch hatte Henry den Hang dazu die 3D Tiere nur teilweise sichtbar zu platzieren Sodas man nur den Kill zu sehen bekam. Das machte es zusätzlich schwieriger die Entfernung richtig zu schätzen. Aber wie Henry immer gesagt hat „Wenn du richtig auf die Jagd gehst, ist dem Tier deine Position auch ziemlich egal“.
Am zweiten Tag trennte sich dann der Weizen von der Spreu. Da erfolgte die Wertung nur mit einem Pfeil. Für das Kill +20 und für Körper -5 Punkte. Da benötigte der eine oder andere gute Nerven um seinen Pfeil gut in das Ziel zu bringen. Die Punkte vom Vortag wurden im Anschluss in die Berechnung mit einbezogen. Da konnte es schon passieren das sich die vielen Punkte vom Vortag plötzlich verringerten. Auch stellte Henry die Pflöcke vom Vortag um, um etwas mehr Spannung in das Turnier zu bringen.Kill Turnier Deuschland 2019 web393
Was man mit Freude sagen konnte war das auch viel Jugend vertreten war. Den Kids machte weder das Wetter noch die extreme Herausforderung etwas aus. Dieses Turnier ist für jede/n Bogenschützin und Bogenschützen der die Herausforderung liebt und der mal etwas anderes erleben möchte.
Auch möchte ich hier das Bogensporthotel nicht Unerwähnt lassen. Die Familie Wursthorn bietet hier Top Leistung zu einem sehr guten Preis an. Wir waren im Hotel untergebracht und konnten uns am Frühstück als auch am ausgezeichneten Abendessen erfreuen. Auch leistete uns der Wirt Hubert Wursthorn regelmäßig Gesellschaft und erfreute uns mit seinen Anekdoten, als er das Bogensporthotel ins Leben gerufen hat. Ich denke das eben gerade das einer der Wichtigsten Faktoren gewesen ist, um sich Wohl zu fühlen. Die Kommunikation mit allen Angestellten im Hotel war sehr herzlich wenn nicht schon freundschaftlich.
Auch der große Speisesaal hinterließ einen gewissen Eindruck der besonderen Art. Uhren waren an den Wänden, sehr viele Uhren. Von kleinen Kuckucksuhren bis zu den großen Kuckucksuhren. Eine Uhr neben der anderen schmückten die Wände im großen Saal. Im Keller hatte der Hubert eine Schussleinwand aufgebaut. Dabei konnten wir auch auf kurze Distanz unser Können unter Beweis stellen. Einfach ein tolles Hotel der besonderen Art. Eine klare Empfehlung für Jedermann. Am Montag Früh fuhren wir wieder nach Österreich. Unterwegs machten wir noch einen kleinen Umweg nach Wildschönau in Tirol. Dort waren wir bei Freunden zu einem Top Essen eingeladen. Im Anschluss traten wir den Rest der 840 km richtung Heimat an.

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Hier die offiziellen Videos vom Kill Turnier 2019 Deutschland

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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